MMA – Selbstverteidigung – Standkampf: 4. September, Zürich

4. September 2016: MMA zur Selbstverteidigung – Standkampf

Willst Du einen Einblick in den sportlichen Standkampf gewinnen und lernen, was Vollkontakt-Wettkämpfer besonders gefährlich macht? Dann komm an das Tagesseminar vom 4. September 2016 – MMA (Mixed Martial Arts) zur Selbstverteidigung. Du wirst erfahren, welche MMA-Techniken in der Selbstverteidigung sinvoll sind und verbesserst Deine kämpferische Kompetenz.

Kampfsport vs. Selbstverteidigung

Selbstverteidigungs-Situationen sind unberechenbarer und gefährlicher als Vollkontakt-Wettkämpfe. Dafür gibt es viele Gründe. So sind im Kampfsport diverse Techniken nur eingeschränkt erlaubt oder sogar ganz verboten. Es gibt Schutzausrüstung wie Boxhandschuhe, Kopf-, Tief- und Zahnschutz. Die Gegner sind in einer ähnlichen Gewichtsklasse und zusätzlich gibt es Unterscheidungen je nach Niveau, zum Beispiel Amateur und Profi.

Der grösste Unterschied zwischen Kampfsport und Selbstverteidigung liegt jedoch nicht in der Ausrüstung oder den Techniken, sondern in der Berechenbarkeit der Kampfentwicklung: Im Sport gibt es nur einen einzelnen Gegner, die Kampffläche ist definiert, Waffen kommen nicht zum Einsatz, ein Ringrichter verhindert schwere Verletzungen und der Kampf ist beendet wenn ein Gegner bewusstlos oder nicht mehr fähig zur Verteidigung ist. In der Selbstverteidigung sieht das anders aus. Reale Angriffe können völlig unerwartet erfolgen, es kann mehrere Gegner geben, die auch Waffen einsetzen und wann und wie der Kampf endet, ist ungewiss.

MMA Zürich Selbstverteidigung

MMA für die Selbstverteidigung: dynamisches Training gegen unkooperative Gegner

Aus diesem Grund gibt es viele Selbstverteidigung-Trainierende, die das Training von Vollkontakt-Wettkampf-Kampfsportarten ablehnen, da es nicht „real“ genug sei. Das kann durchaus stimmen – in Bezug auf den „Mindset“, also auf die innere Einstellung, denn hier liegen Selbstverteidigung und Kampfsport aus den oben genannten Gründen weit auseinander. Doch macht diese Betrachtungsweise Sinn?

Weshalb MMA für die Selbstverteidigung sinnvoll ist

Was die Kampfsport-Kritiker vergessen – aufgrund von Ego, Dogma oder Ignoranz – ist die Tatsache, dass Vollkontakt-Kampfsportarten zwei wertvolle Vorteile haben, die in den meisten Selbstverteidigungs-Schulen leider fehlt. Erstens das kompetitive Training gegen einen nicht-kooperativen Gegner und zweitens die Beschränkung auf diejenigen Techniken, die gegen einen solchen Gegner noch funktionieren. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen respektive die Fantasie von der Realität. Denn was im sportlichen Wettkampf gegen einen offensiven und aggressiven Gegner funktioniert, hat eine hohe Wahrscheinlichkeit, auch in einer Selbstverteidigungs-Situation zu funktionieren. Deshalb ist das Training von modernen, wettkampforientierten Kampfsportarten ein wertvolles Element zur Entwicklung von technischer Kompetenz für die Selbstverteidigung.

Aus unserer Sicht ist MMA dazu besonders geeignet. MMA (Mixed Partial Arts) ist eine moderne Art des Vollkontakt-Wettkampfs. Die Kämpfer verwenden sowohl Schlag- und Tritttechniken (Striking) aus dem Boxen, Kickboxen, Muay Thai und Karate als auch Bodenkampf- und Ringtechniken (Grappling) aus dem Brazilian Jiu-Jitsu, Ringen und Judo. Im Bodenkampf darf geschlagen und getreten werden, was eines der Unterscheidungsmerkmale zu anderen Vollkontaktsportarten ist. MMA deckt also alle Distanzen eines Kampfes ab und behandelt sowohl das Kämpfen im Stand wie auch auf dem Boden. Damit eignet es sich besonders gut, um die Kompetenz zum Umgang mit realer Gewalt zu entwickeln.

Wenn Du einen Einblick in den sportlichen Standkampf haben willst, dann komm an das Seminar

MMA zur Selbstverteidigung:
Einführung in den Standkampf. Zürich, 4. September 2016

Trainer

Das MMA-Training wird von Peter Mettler geleitet. Er verfügt über grosse Erfahrung im Grappling und MMA und ist seit Jahren aktiver Wettkämpfer sowie Trainer des Yogaka Schwyz. Als Schwarzgurt im Grappling und durch seine Berufserfahrung im Security-Bereich kann er die Brücke zwischen sportlichem und realem Kampf schliessen.

Inhalte

  • Schläge und Tritte
  • Ellbogen und Knie
  • Eingänge in den Infight / Clinch
  • Erarbeiten dominanter Positionen im Clinch

Daten und Zeiten

Das Training findet am Sonntag, 4. September 2016, von 10:00 bis spätestens 16:00 Uhr statt (inklusive Pausen).

Trainingsort: Sporthalle Bad Altstetten, Dachslernstrasse 35, CH – 8048 Zürich.

Benötigte Ausrüstung

  • Sportbekleidung
  • Hallenschuhe oder barfuss
  • Individuelle Schutzausrüstung (MMA-Handschuhe, Tief- und Zahnschutz)
  • Garderobe und Duschen sind vorhanden.

Investition

Nur 120 Franken für einen Tag intensives Kleingruppen-Training (mindestens 6, maximal 12 Teilnehmende).

Jetzt anmelden!

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